26 Jahre Arbeitskreis Stadtteilgeschichte Ramersdorf e.V.

26 Jahre

Arbeitskreis Stadtteilgeschichte Ramersdorf e.V.

Arbeitskreis Stadtteilgeschichte Ramersdorf e.V. - Grafik: Wolfgang Kloepfer

Herzlich willkommen beim Arbeitskreis Stadtteil­geschichte Ramersdorf e.V.

Unser Arbeitskreis feierte 2017 seinen 25. Geburtstag und auch heuer laden wir Sie herzlich ein, Ramersdorf mit seiner langjährigen Geschichte, seinen Menschen, Gebäuden, bekannten Plätzen und versteckten Winkeln noch besser kennen zu lernen oder neu zu entdecken. Unter der Webadresse www.ramersdorfer-geschichten.de finden Sie alle Informationen zu Ausstellungen, Erzähl­café-Treffen, Lichtbilder­vortrag, Führungen durch den Stadtteil, Ramersdorfer Hofmarkt u.v.m.


Einladung



Am Samstag, 1. September 2018 laden wir Sie von 10 bis 18 Uhr herzlich zum 8. Ramersdorfer Hofmarkt ein. Um 14 Uhr beginnt am Informationsstand vom Arbeitskreis Stadtteilgeschichte Ramersdorf e.V., Aribonenstraße 12, ein geführter Spaziergang rund um die Wallfahrtskirche Maria Ramersdorf mit Geschichtlichem, Kunstgeschichtlichem über die Kirche und Wallfahrt nach Maria Ramersdorf. Teilnahme kostenlos. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Treffpunkte

Ramersdorfer Erzählcafé

Unsere Arbeitskreis-Treffen finden in der Regel jeden zweiten Dienstag im Monat um 18 Uhr im Lehrerzimmer der Führichschule statt.

Etwa alle fünf bis sechs Wochen laden wir zum Erzähl-Café ins AKA, Bad-Schachener-Str. 2a, ein. Gäste sind herzlich willkommen.



Übrigens

Ramersdorfer ErzählcaféRamersdorfer Gschichten 7Ramersdorfer Gschichten 6Ramersdorfer Gschichten 5Ramersdorfer Gschichten 1,2,3

Kennen Sie schon die Ramersdorfer Gschichten?
Die bebilderten Schriftreihe ist bisher in sieben Ausgaben erschienen und ist direkt über unseren Arbeitskreis und in ausgewählten Geschäften (z.B. bei Glaskunst Huber, Aribonenstr. 14) erhältlich.


Kennen Sie das Ramersdorfer Erzählcafé?
Dann schauen Sie doch einfach mal rein - in die kleine Sammlung bisheriger Geschichten oder zu unserem nächsten Erzähl-Café mit Kaffee, Tee, Kuchen zu kleinen und großen Geschichten über, aus und von Ramersdorf.


Verein

Vor 25 Jahren, am 10. April 1992, wurde unser Verein "Arbeitskreis Stadtteilgeschichte Ramersdorf e.V." von 19 Mitglieder gegründet. Anlass war ein Arbeitstreffen unter der Regie des damaligen Führichschul-Rektors Axel Jost zur 125-Jahr-Feier der Eingemeindung von Ramersdorf (1864). Inzwischen bewahrt der Verein in seinem Archiv über 4000 historische Bilder und Fotos, sowie Pläne, Dokumente und andere zeitgeschichtliche Zeugnisse aus, über und von Ramersdorf auf. Sie bilden die Grundlage für zahlreiche Ausstellungen und Führungen im Stadtviertel und enthalten inzwischen einzigartige Zeitdokumente aus über 100 Jahren der Ramersdorfer Geschichte.


25 von über 4000 Zeitzeugnissen der Ramersdorfer Stadtteilgeschichte

Pressespiegel

Historische Zeitreise (30.5.2017, Süddeutsche Zeitung)

Ramersdorf im Wandel der Zeit (6.4.2017, Süddeutsche Zeitung)

Jubiläumsausstellung in der Stadtbibliothek Ramersdorf (6.4.2017, Wochenanzeiger)

Das Dorf-Gedächtnis (7.3.2017, Süddeutsche Zeitung, von Renate Winkler-Schlang)


Rückblick - Jubiläumsjahr

Ramersdorf im Wandel der Zeit - Jubiläumsausstellung in der Stadtbibliothek Ramersdorf

Vom 6. April bis 13. Juli 2017 fand die Ausstellung
"Ramersdorf im Wandel der Zeit" - Mit ein paar Fotos fing alles an ...
in der Stadtbibliothek Ramersdorf, Führichstraße 43, statt.

Dienstag, den 4. April 2017 um 18 Uhr fand ein Treffen des AK Stadtteilgeschichte Ramersdorf
im Lehrerzimmer der Führichschule, Führichstraße 53, statt.

Donnerstag, den 6. April 2017 fand die Vernissage zur Ausstellung "Ramersdorf im Wandel der Zeit" - Mit ein paar Fotos fing alles an ... in der Stadtbibliothek Ramersdorf, Führichstraße 43, statt. Die Ausstellung dauerte bis 13. Juli 2017.

Donnerstag, den 20. April 2017 um 15 Uhr luden wir herzlich zum Erzähl-Café ins AKA, Bad-Schachener-Str. 2a, ein.

Dienstag, den 9. Mai 2017 um 18 Uhr fand ein Treffen des AK Stadtteilgeschichte Ramersdorf
im Lehrerzimmer der Führichschule, Führichstraße 53, statt.

Der für Donnerstag, den 1. Juni geplante Lichtbildervortrag "Vom Dorf zum modernen Stadtviertel" in der Stadtbibliothek Ramersdorf musste leider entfallen. Der Lichtbildervortarg wird am 18.01.2018 um 18 Uhr nachgeholt!

Die für Donnerstag, den 13. Juli 2017 geplante Finissage zur "Ramersdorf im Wandel der Zeit" in der Stadtbibliothek Ramersdorf musste leider entfallen.

Samstag, den 9. September 2017 fand der Ramerdorfer Hofmarkt auf der Ramersdorfer Insel mit einer kostenlosen Führung von Frau Renate Wirthmann "Spaziergang durch das historische Ramersdorf" statt.

Dienstag, den 12. September fand ein Treffen des AK Stadtteilgeschichte Ramersdorf im Lehrerzimmer der Führichschule, Führichstraße 53, statt.

Dienstag, den 10. Oktober 2017 fand ein Treffen des AK Stadtteilgeschichte Ramersdorf im Lehrerzimmer der Führichschule, Führichstraße 53, statt.

Dienstag, den 14. November 2017 um 18 Uhr fand ein Treffen des AK Stadtteilgeschichte Ramersdorf im Lehrerzimmer der Führichschule, Führichstraße 53, statt.

Dienstag, den 12. Dezember 2017 um 18 Uhr fand ein Treffen des AK Stadtteilgeschichte Ramersdorf im Lehrerzimmer der Führichschule, Führichstraße 53, statt.

Donnerstag, den 18. Januar 2018 um 18 Uhr fand der Lichtbilder­vortrag "Vom Dorf zum modernen Stadtviertel" in der Stadt­bibliothek Ramersdorf, Führichstraße 43, statt.

Arbeitskreis Stadtteilgeschichte Ramersdorf e.V. - Lichtbildervortrag am 18.01.2018 um 18 UhrAnlässlich seines 25-jährigen Vereins­jubiläums zeigte der Arbeitskreis Stadtteil­geschichte Ramersdorf e.V. den Lichtbilder­vortrag „Vom Dorf zum modernen Stadtviertel“. Die Vereins­vorsitzende, Frau Renate Wirthmann, gab in einem Wechsel von historischen Bildern, einigen Ton­dokumenten und erläuternden Erzählungen einen Abriss der Entwicklung des Stadtteils.
Der geschichtliche Streifzug begann mit der ersten urkundlichen Erwähnung als Rumoltesdorf im 11. Jahrhundert. Schwerpunkte der historischen Bilderreise waren zunächst die Wallfahrt zur Kirche Maria Ramersdorf und die Eingemeindung von 600 Einwohnern im Jahr 1864. Bis zum Ersten Weltkrieg bestimmte eine dörfliche Struktur die ländliche Stimmung des Bezirks, die sich erst änderte, als sich einige Ziegeleien und die ersten, bescheidenen Industrie­unternehmen ansiedelten. Viele Jahren mussten die Ramersdorfer auf ein örtliches Schulhaus und die 1926 endlich realisierte Anbindung per Straßenbahn warten. Wohungsbau­initiativen, am Anfang vor allem die des Sonderbau­programms von Karl Preis und der GEWOFAG, trugen in den folgenden Jahrzehnten der Bevölkerungs­zunahme Rechnung und führten letztlich zu den bekannten Siedlungen westlich und östlich der Rosenheimer Straße. Der Vortrag endete beim heutigen, auch architektonisch modernen Großstadtviertel.


Kontakt:

Arbeitskreis Stadtteilgeschichte Ramersdorf e.V.
Renate Wirthmann
Adam-Berg-Str. 25
81735 München
Tel.: 089 / 40 99 73
Mail: kontakt@ramersdorfer-geschichten.de

Eingetragener Verein seit 10.04.1992
im Amtsgericht München unter VR 13863